Building sophisticated systems
with Spring Boot requires experience

Jens helps small dev teams
preventing architecture nightmares

Choosing the wrong architecture for your sophisticated custom software can quickly turn into a nightmare.


  • missing deadlines thus opportunities on the market or anger your customers
  • building systems that plainly do NOT work and thus wasting tons of expensive dev time
  • systems impossible to maintain, so bugs kill your reputation and profit
  • systems, so complex that not even the devs understand it anymore and they quit now…
  • frustration for all stakeholders as nobody wants to work on such a lousy system anymore…

Even just one of them can kill your company. Not necessarily like a car crash, but instead slowly is the disaster creeping up on you. Waiting in the dark and getting bigger with any new feature you add, until it is time to strike.

The usual reaction is to throw more money on an already dead system and thus sinking even more money, and your reputation too.

Nevertheless, these problems are preventable, and the risk of failure can be minimized. Yet, many dev teams are not capable of doing this on their own as they lack experiences in building and maintaining sophisticated software. Plus, most devs are not capable of talking to non-techies like senior management is.

I provide the expertise and can help you with preventing nightmares and communicating with your senior management.

Schedule a short Call

We will discuss your situation briefly, and I can assess if we are a good fit and I can give you an ROI. It is not a sleazy sales call, I don't work with everybody.

Client Voices (German)


Ich hatte vor dem Coaching Bedenken, dass wir Team-intern in gegenseitigen Vorwürfen enden, da Microsservices und unsere Ansätze ggf. nicht geeignet sein könnten und wir intern weitere Probleme haben, die nichts mit dem Coaching zu tun hatten.

Die wichtigste Erkenntnis für mich war seine Definition “Ziel von Microservices -> Schnelle Änderbarkeit” und ansonsten “… wird alles schlechter”. Diese Information an sich war nicht neu. Aber mit Jenss „eingeschränkten“ Definition hat er quasi die Liste der möglichen Ziele, bekannten Vor- und Nachteile von Microservices (Graubereich) aus alternativen Definitionen/Quellen auf ein Minimum reduziert. Dies ermöglicht mir eine nahezu Schwarzweißentscheidung ob Microservices Architektur sinnvoll ist oder nicht.

Und das finde ich genial. Jens hat praktisch die Komplexität aus der Menge der Entscheidungsmöglichkeiten genommen.

Des Weiteren habe ich mich durch seine Fragen und Anmerkungen in einigen Punkten bestätigt gefühlt, da ich mir oder anderen die gleichen Fragen gestellt habe. Und damit verbunden die Notwendigkeit, in Zukunft meine Fragen/Befürchtungen/Unklarheiten öfters und energischer zu kommunizieren.

Am Besten hat mir sein schnelles Verständnis für die Problemstellungen und sehr schnelles Finden von Lösungsansätzen und -Alternativen gefallen. Eine klare Fokussierung auf grundlegende Fragen und somit Entscheidungen. Ehrliche Aussage falls er sich in einem Bereich nicht ausgekannt hat. Und er ist immer ruhig und kontrolliert geblieben, also professionell.

Des Weiteren fand ich sehr gut, dass er nicht nur Theoretiker ist, sondern auch mit den Teilnehmern auf die Praxisebene (Code-Ebene) gehen kann. Die Inhalte waren flexible auf unsere konkrete Situation angepaßt.

Ich empfehle Jens bzw. sein Coaching weiter und würde es auch wieder buchen. Jens konnte für fast alle Fragen eine Antwort bzw. einen Vorschlag liefern, die/der auf Praxiserfahrung beruht. Sein Coaching hat mir und den anderen Teilnehmern geholfen und Zeit gespart. Ich habe mich mit Jens als Coach wohl gefühlt.

Jörg S.
Softwarearchitekt - Custom Coaching zu Microservices und Spring Boot


Meine größten Bedenken vor dem Coaching waren ob Jens wirklich die Kompetenzen zu Microservices und Spring Boot hat und ob er sein Wissen gut vermitteln kann. Aber auch ob meine Kollegen offen und konstruktiv in den Workshop hineingehen.

Meine Quintessenz des Coaching ist: bevor wir nächstes mal Technologie festlegen, müssen wir den Auftraggeber zwingen, die Anforderungen zu definieren. Fachlich, aber auch Kontext bezogen: Cloud /onPremise, Performance, einfaches Betrieb vs. 100% Skalierbarkeit, Verfügbarkeit,…

Die zweite Erkenntnis: die Microservicearchitektur ist völlig ungeeignet für onPremise Lösungen.

Dritte Erkenntnis: noch ist keine Katastrophe passiert: die dahinterliegende Technologie ist nicht verkehrt, auch wenn man dem ganzen einen anderen Namen als Microservices gibt. Ich hätte aber auch im Bereich DAB die drei Microservices zu einem zusammengefasst, im Moment sehe ich keinen Vorteil von drei. Aber das DAB Team ist bei drei geblieben, und das ist OK für mich.

Am Besten hat mir gefallen, dass Jens sehr entspannt ist, gut zuhören kann und gut überlegt, bevor er eine Antwort “von der Stange” gibt. Er versucht die Antwort für unsere konkrete Situation zu finden. Ich fand auch klasse, dass wir über weitere Themen, die uns evtl im Moment nicht tangieren, auch gesprochen haben. Dass die Kollegen einfach ihren Horizont erweitert haben.

Ich empfehle Jens weiter weil die Zusammenarbeit mit ihm sehr angenehm war und er auf uns und unsere konkrete Situation eingegangen ist.

Fadila M.
Teamleiterin eines 15 köpfigen Entwicklerteams - Custom Coaching zu Microservices und Spring Boot

My Pocket Guides


Build a Microservice with Spring Boot cover
4 Secure Integrations of a Spring Boot Microervice with an Angular App
Build Microservices with Spring Boot, Spring Cloud and Netflix