Spring Schulung

Das Spring Framework bietet dem modernen Java Entwickler eine Vielzahl an Möglichkeiten, schnell enterprise-fähige Anwendungen zu entwickeln. Im Gegensatz zu klassischen Java Enterprise, macht dies auch noch Spass und man kann genauso schnell mit Java und Spring Anwendungen entwickeln wie in Node.js und co.

Java muss nicht mehr spießig sein.

Während der Enterprisekollege noch sein XML schreibt, sind wir schon fertig mit der Anwendung.

Aus der Praxis für die Praxis - kein fluff und Bullshit-Bingo.

Wir werden aktiv einen production-ready Microservice mit Spring Boot entwickeln und dabei die Grundlagen und Möglichkeiten des Spring Frameworks kennenlernen. Dabei werden wir zu 80% programmieren und während dessen im Dialog die Theorie behandeln. Im Gegensatz zu meinem 2-Tages Einstiegskurs zu Spring Boot, widmen wir uns hier den Grundlagen etwas ausgiebiger (mit Übungen).

Der Workshop hat mir super gefallen und war mir eine riesige Hilfe beim Start in die Spring-Welt. Ohne den Workshop hätte ich wohl erheblich länger gebraucht.

Mir haben insbesondere die vielen praktischen Aufgaben gefallen. So konnte ich den Stoff viel besser verinnerlichen, als es mit einer reinen Präsentation möglich gewesen wäre. Der Umfang der Aufgaben war auch sehr angemessen gewählt, sodass ich selbst als absoluter Spring/Spring Boot-Anfänger keine Probleme hatte zu folgen.

Was mir auch sehr gut gefallen hat ist, dass du sehr genau auf individuelle Fragen eingegangen bist und meiner Ansicht nach sehr verständliche Erklärungen für diese Fragen gefunden hast. Die Stimmung war sehr angenehm, sodass eine gute Lernatmosphäre entstanden ist. Ich hatte keinerlei Bedenken auch noch so “blöde” Fragen zu stellen.

Tobias K.
besuchte einen Custom Spring + Spring Boot Workshop

Inhalt

Wir behandeln ähnliche Themen wie in meinen Spring Boot Kursen, aber mit dem Schwerpunkt auf den Einstieg in Spring und Spring Boot. Dabei lassen wir uns generell etwas mehr Zeit.

Einführung in Spring

  • Was ist Spring?
  • Welche Probleme löst es?
  • Spring vs Spring Boot - Was ist der Unterschied
  • Rolle von Spring Boot im Spring Ecosystem
  • Wie funktioniert Spring Boot aka die Magie
  • Welche Funktione bietet Spring?

Entwickeln von Spring Boot Anwendungen

  • Maven oder Gradle
  • Die Starter POMs, was ist das?
  • Das Spring Boot Maven Plugin

Konfiguration

  • Autoconfig (Die Magie), Dependency Injection & Profiles
  • Externe Konfiguration
  • YAML oder Property Dateien?

REST-APIs Anwendungen

  • Erstellen von REST und REST-like APIs mit Spring MVC
  • Einbetten von Jetty, Tomcat oder Undertow
  • Absichern mit Spring Security

Production-ready Features

  • Monitoring, Metriken und mehr mit Actuator
  • Logging

Daten-Persistenz mit Spring Boot

  • Relationale Datenbanken mit JPA
  • Spring Data JPA

Deployment

  • Erstellen von lauffähigen Fat-JARS
  • Spring Boot Anwendung als Linux/init.d Service

Spring Boot Anwendungen testen

  • Unittests mit JUnit
  • Integrationstests mit Spring Test

Wo und wann?

Die Schulung findet in Frankfurt am Main statt. Termine auf Anfrage - ab 2 Personen findet sie statt. Oder alternativ, auch vor Ort in deiner Firma - Deutschlandweit.

Für wen?

Die Schulung ist für Entwickler und Software Architekten im Java Umfeld.

Vorkenntnisse

Java

Dauer

3 Tage

Gruppe

Kleine Gruppe, maximal 6 Leute.

Hervorragend geeignet für Introvertierte.

Firmen Schulung

Die Schulung und individuelle Versionen sind auch als Schulung für Firmen vor Ort verfügbar.

Anfrage und Buchung

Die Investition für die Schulung beträgt 1600 Euro exklusive Mehrwertsteuer. Meine Pocket Guides zu Spring Boot und Mittagsessen sind inklusive.

Jetzt Termin anfragen




Teilnehmerstimmen

Ich hatte vor dem Coaching Bedenken, dass wir Team-intern in gegenseitigen Vorwürfen enden, da Microsservices und unsere Ansätze ggf. nicht geeignet sein könnten und wir intern weitere Probleme haben, die nichts mit dem Coaching zu tun hatten.

Die wichtigste Erkenntnis für mich war seine Definition “Ziel von Microservices -> Schnelle Änderbarkeit” und ansonsten “… wird alles schlechter”. Diese Information an sich war nicht neu. Aber mit Jenss „eingeschränkten“ Definition hat er quasi die Liste der möglichen Ziele, bekannten Vor- und Nachteile von Microservices (Graubereich) aus alternativen Definitionen/Quellen auf ein Minimum reduziert. Dies ermöglicht mir eine nahezu Schwarzweißentscheidung ob Microservices Architektur sinnvoll ist oder nicht.

Und das finde ich genial. Jens hat praktisch die Komplexität aus der Menge der Entscheidungsmöglichkeiten genommen.

Des Weiteren habe ich mich durch seine Fragen und Anmerkungen in einigen Punkten bestätigt gefühlt, da ich mir oder anderen die gleichen Fragen gestellt habe. Und damit verbunden die Notwendigkeit, in Zukunft meine Fragen/Befürchtungen/Unklarheiten öfters und energischer zu kommunizieren.

Am Besten hat mir sein schnelles Verständnis für die Problemstellungen und sehr schnelles Finden von Lösungsansätzen und -Alternativen gefallen. Eine klare Fokussierung auf grundlegende Fragen und somit Entscheidungen. Ehrliche Aussage falls er sich in einem Bereich nicht ausgekannt hat. Und er ist immer ruhig und kontrolliert geblieben, also professionell.

Des Weiteren fand ich sehr gut, dass er nicht nur Theoretiker ist, sondern auch mit den Teilnehmern auf die Praxisebene (Code-Ebene) gehen kann. Die Inhalte waren flexible auf unsere konkrete Situation angepaßt.

Ich empfehle Jens bzw. sein Coaching weiter und würde es auch wieder buchen. Jens konnte für fast alle Fragen eine Antwort bzw. einen Vorschlag liefern, die/der auf Praxiserfahrung beruht. Sein Coaching hat mir und den anderen Teilnehmern geholfen und Zeit gespart. Ich habe mich mit Jens als Coach wohl gefühlt.

Jörg S.
Softwarearchitekt - Custom Coaching zu Microservices und Spring Boot


Meine größten Bedenken vor dem Coaching waren ob Jens wirklich die Kompetenzen zu Microservices und Spring Boot hat und ob er sein Wissen gut vermitteln kann. Aber auch ob meine Kollegen offen und konstruktiv in den Workshop hineingehen.

Meine Quintessenz des Coaching ist: bevor wir nächstes mal Technologie festlegen, müssen wir den Auftraggeber zwingen, die Anforderungen zu definieren. Fachlich, aber auch Kontext bezogen: Cloud /onPremise, Performance, einfaches Betrieb vs. 100% Skalierbarkeit, Verfügbarkeit,…

Die zweite Erkenntnis: die Microservicearchitektur ist völlig ungeeignet für onPremise Lösungen.

Dritte Erkenntnis: noch ist keine Katastrophe passiert: die dahinterliegende Technologie ist nicht verkehrt, auch wenn man dem ganzen einen anderen Namen als Microservices gibt. Ich hätte aber auch im Bereich DAB die drei Microservices zu einem zusammengefasst, im Moment sehe ich keinen Vorteil von drei. Aber das DAB Team ist bei drei geblieben, und das ist OK für mich.

Am Besten hat mir gefallen, dass Jens sehr entspannt ist, gut zuhören kann und gut überlegt, bevor er eine Antwort “von der Stange” gibt. Er versucht die Antwort für unsere konkrete Situation zu finden. Ich fand auch klasse, dass wir über weitere Themen, die uns evtl im Moment nicht tangieren, auch gesprochen haben. Dass die Kollegen einfach ihren Horizont erweitert haben.

Ich empfehle Jens weiter weil die Zusammenarbeit mit ihm sehr angenehm war und er auf uns und unsere konkrete Situation eingegangen ist.

Fadila M.
Teamleiterin eines 15 köpfigen Entwicklerteams - Custom Coaching zu Microservices und Spring Boot